Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 19:20 Uhr
Turniersieg auf Stetternicher Hallenturnier!
Nachdem man sich auf den Hallenturnieren in Jülich und in Linnich eher schlecht präsentierte, gelang der Viktoria am vergangenen Sonntag auf dem Stetternicher Hallenturnier der Turniersieg. Die Gruppenphase mit den Gegnern Merscher SV, Germania Kirchberg, SSV Körrenzig, SV Jülich 12 schloss man als Gruppenerster ab. Im Halbfinale gelang es den Gastgeber SC Stetternich 08 mit 4:2 aus dem Turnier zu kegeln. Im Finale gegen Jülich 12 brachte man dann mit 3:1 den Turniersieg unter Dach und Fach
Dienstag, den 10. Januar 2012 um 22:12 Uhr
Sparkassen-Hallencup
Die Viktoria wird am kommenden Freitag am Sparkassen-Hallencup in der Berliner Halle ab 19:00 Uhr in einer Gruppe mit dem Merscher SV, SV Niedermerz, TSV Stockheim und SV Jülich 1912 um den Einzug in die Zwischenrunde spielen.
Im Falle eines Gruppensieges würde eine lukrative Gruppe mit den Lokal-"Rivalen" Frankonia Broich und Germania Lich-Steinstraß winken.
Die Spiele der Viktoria finden zu den folgenden Zeiten statt:
19:12 Uhr: Viktoria Koslar - TSV Stockheim
19:48 Uhr: Viktoria Koslar - SV Jülich 1912
20:54 Uhr: Viktoria Koslar - Merscher SV
21:48 Uhr: Viktoria Koslar - SV Niedermerz
Sonntag, den 11. Dezember 2011 um 23:57 Uhr
RW Lamersdorf - SV Viktoria Koslar 1:3 (1:1)
Zum letzten Meisterschaftsspiel des Jahres reiste die Viktoria heute nach Lamersdorf, wo man auf eine junge und spielstarke Mannschaft traf, die deutlich besser auftrat als der Tabellenplatz vermuten ließ und der Viktoria alles abverlangte.
Für die verhinderten Kevin Zöller und Harry Eisenkrein rückten der zuletzt gesperrte Carsten Sußmann in den Sturm und Patrick Horbach in die Viererkette. Des Weiteren musste Martin Schober noch auf die verletzten Jens Deckers und Sergej Eisenkrein verzichten.
Das Spiel wurde auf dem sehr matschigen und seifigen Aschenplatz ausgetragen, der dem Spiel der Viktoria jedoch nicht so schwer zu schaffen machte, wie so mancher Rasenplatz in der bisherigen Saison.
Koslar begann dominant und drückend überlegen. Früh hatte man bereits die Chance die 1:0 Führung zu erzielen, jedoch vergaben zunächst Mohammed Makki sowie Carsten Sußmann mit einem etwas überhasteten Lupfer. Im Mittelfeld zog Michael Pier mit dem wieder mal sehr zweikampfstarken Nils Gollnow an seiner Seite erfolgreich die Fäden. Koslar wurde vor allem dann gefährlich, wenn es gegen die nicht optimal verschiebende Viererkette von Lamersdorf gelang, zügig die Seiten zu wechseln, wo dann oft Marco Vieler und Boris Handke mit viel Platz für gefährliche Situationen sorgten. Eine solche Szene führte auch zur bis dato verdienten Führung. Marco Vieler setzt sich auf der rechten Seite durch und flankte den Ball in den Fünf-Meter-Raum. Über einen Abwehrspieler kam der Ball zu Boris Handke, der aus sieben Metern uneigensinnig auf den besser postierten Carsten Sußmann querlegte, der es sich nicht mehr nehmen ließ, die Führung zu erzielen. Wenige Minuten nach der Führung schaltete die Viktoria einen Gang herunter und überließ Lamersdorf die Initiative. Die Rot-Weißen spielten nun immer stärker auf und brachten die Koslarer Abwehr, die nun zu wenig Unterstützung aus dem Mittelfeld bekam, mehrmals in große Bedrängnis. Einen Torschuss parierte David Cremer glänzend. Nachdem es der Viktoria mehrfach nicht gelang den Ball aus dem Gefahrenbereich zu befördern, setzte sich ein Lamersdorfer Stürmer an der linken Strafraumseite durch und wurde dort elfmeterreif zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß konnte David Cremer beinahe parieren, der Ball schlug von ihm abgefälscht aber dann doch im linken Eck ein. Nach der Lamersdorfer Drangphase vor der Halbzeit war dieser Ausgleich gar nicht unverdient.
In der zweiten Halbzeit fand die Viktoria wieder besser ins Spiel. Koslar erhöhte immer mehr den Druck und Lamersdorf konnte sich nun nur noch selten befreien.
Die Koslarer Führung gelang nach einem Angriff über die linke Seite. Boris Handke ging ins Dribbling und spielte den Ball in den Lauf von Carsten Sußmann, der den Ball sensationell mit dem schwachen linken Fuß über den verdutzten Lamersdorfer Torwart hinweg in die Maschen drosch.
Erst in der Schlussphase gelang es Lamersdorf wieder Druck auf das Koslarer Tor aufzubauen und sorgte dabei vor allem mit Standardsituationen aus dem Halbfeld für einige brenzlige Situationen.
In der Nachspielzeit setzte Carsten Sußmann zu einem letzten Sprint an, ließ zwei Gegenspieler förmlich stehen und bediente mit letzter Kraft Mohammed Makki, der durch die Beine des Lamersdorfer Torwarts zum 3:1 Endstand traf.
Ein verdienter Sieg der Viktoria aus Koslar gegen eine starke Lamersdorfer Mannschaft. Defensiv ist heute vor allem die Leistung von Kapitän Wladi Löwen hervorzuheben, der durch ein überragendes Zweikampfverhalten viele Offensivbemühungen der Lamersdorfer im Keim erstickte.
Aufstellung:
David Cremer – Patrick Horbach (Thomas Delonge 65. Min), Vladi Löwen (C), Michael Ulbig, Daniel Meurer – Nils Gollnow (Wissam Nehme 75. Min), Michael Pier, Marco Vieler (Yannick Weingarten 70. Min), Boris Handke – Mohammed Makki, Carsten Sußmann
Tore:
0:1 Sußmann; 1:1 Lamersdorf; 1:2 Sußmann; 1:3 Makki
Montag, den 05. Dezember 2011 um 00:24 Uhr
Das Spiel der ersten Mannschaft gegen Siersdorf an diesem Wochenende ist leider abgesagt worden, da Siersdorf keine Mannschaft stellen konnte. Das Spiel wird daher mit 2:0 für die Viktoria gewertet. Das nächste und letzte Spiel des Jahres wird am kommenden Sonntag in Lamersdorf stattfinden.
Geschockt ist die ganze erste Mannschaft von der schweren Verletzung von Sergej Eisenkrein. Nach diversen Untersuchungen in den letzten Wochen ist ein Riss des vorderen Kreuzbandes und eine Fraktur im Unterschenkel diagnostiziert worden. Wir wünschen ihm auch auf diesem Wege gute Besserung und hoffen, dass er gegen Ende einer hoffentlich erfolgreichen Saison noch einmal für die Viktoria auflaufen darf.
Für eine erfreuliche Nachricht sorgte endlich auch noch einmal die zweite Mannschaft. Mit leichter Verstärkung von oben gelang es mit einem überraschend deutlichen 7:2 Heimsieg gegen Huchem-Stammeln den zweiten Sieg der Hinrunde einzufahren.



